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	<title>Frado-Media</title>
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	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 17:58:36 +0000</pubDate>
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		<title>Reportagereise nach Lanzarote</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 17:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ 	Segeln, Kite- und Windsurfen, Wellenreiten, Jetski und natürlich Tauchen. Für all diese Aktivitäten steht Lanzarote. Von Poeten wird die östlichste der kanarischen Inseln gern auch &#8220;ewiger Frühling&#8221; genannt. Das beruht auf der durchschnittlichen Jahrestemperatur von angenehmen 21 Grad Celsius, allerdings ist es jetzt im September deutlich wärmer. 28 Grad an der Luft und immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'cave_frank_dornberger.JPG','800','533');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/09/cave_frank_dornberger.JPG"><img height="167" width="250" border="1" alt="cave_frank_dornberger.JPG" title="cave_frank_dornberger.JPG" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/09/.thumbs/.cave_frank_dornberger.JPG" /></a>Segeln, Kite- und Windsurfen, Wellenreiten, Jetski und natürlich Tauchen. Für all diese Aktivitäten steht Lanzarote. Von Poeten wird die östlichste der kanarischen Inseln gern auch &#8220;ewiger Frühling&#8221; genannt. Das beruht auf der durchschnittlichen Jahrestemperatur von angenehmen 21 Grad Celsius, allerdings ist es jetzt im September deutlich wärmer. 28 Grad an der Luft und immer noch höchst angenehme 25 Grad unter Wasser. Da fragt man sich schon, warum jetzt im Marina Rubicón Diving Center in Playa Blanca gerade so etwas wie Nebensaison vorherrscht. Nicht, dass ich mich beschweren will, Tauchausfahrten zu dritt sind eine entspannte Sache. Man hat auch reichlich Zeit, die eine oder andere Filmsequenz zu inszenieren. Und auch ein bisschen herumzuexperimentieren. Der Magic Filter, den ich mir nach reiflicher Überlegung nun doch zugelegt habe, ist jeden Penny wert. Blau raus, Kontrast rein – das macht Spaß.<br />
<a id="more-907"></a><br />
Die Wassersportstationen Lanzarotes verbinden den immensen natürlichen Reichtum und die Schönheit der Insel mit einem interessanten kulturellen und kulinarischen Angebot und einer breiten Palette von Sportangeboten, die einen Kontakt zur Natur erlauben. Diese Stationen sind die Heimat von Europas größtem Marine Reservat, rund um die Insel La Graciosa, einem privilegierten Umfeld für die Beobachtung von Walen, Delphinen und Seevögeln. Da geht’s für uns auch noch hin, mal sehen, was wir dort so vor die Linse bekommen. Mit Max-Martin Bayer wechsle ich mich dabei als Kameramann und Model ab. Eine sehr angenehme Konstellation, die sich nun schon mehrere Jahre bewährt hat.
</p>
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		<title>Online-Videos erobern den TV-Bildschirm</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ 	Die Nutzung von Online-Videos wird sich in den kommenden fünf Jahren zunehmend auf TV-Geräte in den Wohnzimmern der User verlagern. Bis zum Jahr 2014 werden alleine in den USA bereits rund 57 Mio. Haushalte Bewegtbildinhalte in voller Länge auf ihren Fernsehern genießen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des US-Marktforschungsunternehmens In-Stat, der dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'web_tv_frank_dornberger.jpg','800','533');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/web_tv_frank_dornberger.jpg"><img height="167" width="250" border="1" alt="web_tv_frank_dornberger.jpg" title="web_tv_frank_dornberger.jpg" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.web_tv_frank_dornberger.jpg" /></a>Die Nutzung von Online-Videos wird sich in den kommenden fünf Jahren zunehmend auf TV-Geräte in den Wohnzimmern der User verlagern. Bis zum Jahr 2014 werden alleine in den USA bereits rund 57 Mio. Haushalte Bewegtbildinhalte in voller Länge auf ihren Fernsehern genießen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des US-Marktforschungsunternehmens In-Stat, der dem Trend zur Verschmelzung von Webvideos und TV-Nutzung eine überaus rosige Zukunft und entsprechenden Anbietern saftige Gesamtumsätze von 17 Mrd. Dollar prognostiziert.<br />
<a id="more-905"></a><br />
&#8220;Mit dem Online-Videomarkt ist ein neuer Distributionskanal für digitale Unterhaltung entstanden. Content-Produzenten wollen ihr Premium-Videoangebot direkt bei den Verbrauchern vermarkten&#8221;, erklärt Keith Nissen, Principal Analyst bei In-Stat, das enorme Zukunftspotenzial der Nutzung von Webvideos auf TV-Geräten. Bis zum jetzigen Zeitpunkt habe man sich aber noch nicht auf die Art und Weise geeinigt, wie man Kapital aus diesem Trend ziehen kann und wie die neuen Möglichkeiten im Zusammenspiel mit den alten Vertriebspartnern umgesetzt werden sollen, räumt Nissen ein.</p>
<p><strong>Medienkonvergenz und &#8220;Google TV&#8221;</strong><br />
Dass die Kombination aus Online-Videos und herkömmlichen TV-Bildschirmen aus wirtschaftlicher Perspektive ein sehr vielversprechendes Geschäftsfeld der Zukunft darstellt, haben die Unternehmen längst erkannt. &#8220;Bewegtbild ist der Trend im Netz schlechthin. Was die Entwicklung der Medienkonvergenz - in dem Fall die Verschmelzung von TV und Web - betrifft, sprechen die Zahlen eine eindeutige Sprache&#8221;, stellt etwa Google-Sprecher Stefan Keuchel auf Nachfrage fest.</p>
<p>Neben speziellen Lösungen für das hauseigene Videoportal wie etwa YouTube XL, das speziell für die Wiedergabe von Web-Videoclips auf größeren Bildschirmen konzipiert worden ist, soll vor allem die Ende Mai vorgestellte Plattform &#8220;Google TV&#8221; eine brauchbare Verschmelzung von Fernsehen und Internet bringen. &#8220;Egal ob YouTube-Clip, TV-Nachrichten oder Fernsehserien - Google TV wird es Usern ermöglichen, gezielt die gewünschten Videoinhalte zu suchen und zu finden&#8221;, so Keuchel über das für Ende des Jahres angekündigte Produkt.</p>
<p><strong>Verschiedene Faktoren</strong><br />
Dem In-Stat-Bericht zufolge wird das Wachstum im Bereich Online-Video-TV von verschiedenen Faktoren getrieben. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist die Zahl der Web-fähigen TV-Geräte, die von 70 Mio. in 2009 auf 237 Mio. in 2014 klettern soll. Auch das Ausmaß von schnellen Breitband-Internetverbindungen in den Haushalten der Konsumenten, das sich laut Prognose in den kommenden fünf Jahren nahezu verdreifachen wird, ist hier von entscheidender Bedeutung. (pte)
</p>
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		<title>Indonesien: Massives Korallensterben nach Bleiche</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ 	Die Wildlife Conservation Society (WCS) hat neueste Daten über die dramatische Erwärmung der Oberflächentemperatur in den Gewässern um Indonesien veröffentlicht. Diese hat zu einer massiven Korallenbleiche und anschließend zum Absterben vieler Riffe geführt, berichtet das Online-Wissenschaftsportal Science Daily. Experte warnt erneut vor globalem Riffsterben. In der Provinz Aceh - im nördlichen Teil Sumatras - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'360755_r_k_by_andreas-kroll_pixeliode.jpg','800','600');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/360755_r_k_by_andreas-kroll_pixeliode.jpg"><img height="188" width="250" border="1" alt="360755_r_k_by_andreas-kroll_pixeliode.jpg" title="360755_r_k_by_andreas-kroll_pixeliode.jpg" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.360755_r_k_by_andreas-kroll_pixeliode.jpg" /></a>Die Wildlife Conservation Society (WCS) hat neueste Daten über die dramatische Erwärmung der Oberflächentemperatur in den Gewässern um Indonesien veröffentlicht. Diese hat zu einer massiven Korallenbleiche und anschließend zum Absterben vieler Riffe geführt, berichtet das Online-Wissenschaftsportal Science Daily. Experte warnt erneut vor globalem Riffsterben. In der Provinz Aceh - im nördlichen Teil Sumatras - sind 60 Prozent aller Korallen von der Bleiche betroffen.<br />
<a id="more-904"></a><br />
&#8220;Was wir im Moment im Indopazifik sehen, ist aller Voraussicht nach die bisher großflächigste und ausgeprägteste Korallenbleiche, die wir kennen&#8221;, meint der Experte Christian Wild, Leiter der Coral Reef Ecology Arbeitsgruppe am GeoBio-Center München. &#8220;Es ist sogar denkbar, dass auch die Karibik und andere atlantische Korallenriffe bald zusätzlich betroffen sind, also sozusagen eine globale Korallenbleiche stattfindet.&#8221;</p>
<p><strong>Wasser ist zu warm</strong><br />
&#8220;Hauptgrund für die Bleiche sind die derzeit extrem hohen Flachwassertemperaturen wegen des El Nino/La Nina-Klimaphänomens&#8221;, erklärt Wild. Als besonders problematisch bezeichnet Wild neben der räumlichen Ausdehnung auch das relativ kurze Intervall seit den letzten derartigen Ereignissen. &#8220;Nach den großen Korallenbleichen von 1998 - vor allem im Indischen Ozean -, 2002 - vor allem im Pazifik - und 2005 - vor allem in der Karibik - ist es nun schon wieder zu einer großen Korallenbleiche gekommen. Den betroffenen Korallen und ihren Riffen bleibt damit weniger Zeit, um sich von der jeweils letzten Bleiche zu erholen.&#8221;</p>
<p>Die Forscher des WCS, der australischen James Cook University und der indonesischen Syiah Kuala Universität haben ihre Studien erst Anfang August beendet und verweisen auf die bisher schnellste und stärkste Korallenmortalität, die je beobachtet wurde. In der Andamanen-See wurden Ende Mai 2010 Oberflächentemperaturen von 34 Grad gemessen. Diese waren um vier Grad höher als im langjährigen Durchschnitt.</p>
<p><strong>Korallen als Klimafrühwarnsysteme</strong><br />
Für den Korallenforscher Wild ist die Entwicklung besonders dramatisch, denn im betroffenen sogenannten Korallendreieck in Südostasien weisen Korallenriffe die weltweit höchste Biodiversität auf. &#8220;Letztendlich bestätigen die alarmierenden aktuellen Berichte zwei Dinge&#8221;, erklärt Wild. &#8220;Erstens die Tatsache, dass die globale Klimaerwärmung die Frequenz von Korallenbleichen erhöht. Zweitens wird deutlich, dass Korallen als empfindliche Frühwarnsysteme für die globale Klimaerwärmung funktionieren, da sie besonders stark und zudem als erstes betroffen sind.&#8221;</p>
<p>Für das internationale Forscherteam vor Ort, waren die Befunde auch deshalb enttäuschend, weil viele der Riffe vor der Küste von Aceh Störungen des Ökosystems wie etwa den Tsunami von 2004 überlebt hatten und nun aufgrund der hohen Wassertemperaturen sterben. (pte)</p>
<p>Bunte Korallenriffe: Bald nur noch in Aquarien zu bewundern; Foto: Andreas Kroll / pixelio.de
</p>
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		<title>Mit Christian Redl im Grünen See</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ 	Lange haben wir darüber gesprochen, dass man doch mal gemeinsam im  Grünen See tauchen gehen müsste. Christian Redl, Freitauchprofi und  mehrfacher Weltrekordhalter, hatte mir in den letzten Jahren immer  wieder von dem See in Österreich vorgeschwärmt. Nur in der Zeit nach der  Eisschmelze ist es überhaupt möglich hier abzutauchen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'p1040367.JPG','800','600');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/p1040367.JPG"><img height="188" width="250" border="1" alt="p1040367.JPG" title="p1040367.JPG" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.p1040367.JPG" /></a>Lange haben wir darüber gesprochen, dass man doch mal gemeinsam im  Grünen See tauchen gehen müsste. Christian Redl, Freitauchprofi und  mehrfacher Weltrekordhalter, hatte mir in den letzten Jahren immer  wieder von dem See in Österreich vorgeschwärmt. Nur in der Zeit nach der  Eisschmelze ist es überhaupt möglich hier abzutauchen. Und besonders  lange bleibt das glasklare Schmelzwasser auch nicht in dem idyllisch  gelegenen See. In diesem Jahr hat es nun endlich geklappt. Max-Martin  Bayer hat den Film für Dive News fertiggestellt, mir war es eine große  Freude mal wieder mit Christian unter Wasser zusammen zu arbeiten. [<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=KenYEc9RvgY">Video</a>]<a id="more-902"></a></p>
<p>Dabei hatten wir eigentlich nicht wirklich Glück. Denn der Wasserstand war ausnahmsweise doch sehr flach, die kleine Brücke, aber auch die Parkbänke, waren noch nicht überflutet. So mussten wir auf die Bilder, die wir uns eigentlich vorgestellt hatten, verzichten. Aber das ist eigentlich nur ein weiterer Grund, es in Zukunft noch einmal anzugehen. [<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=KenYEc9RvgY">Video</a>]
</p>
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		<title>New South Wales abseits der Taucherpfade</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ 	Nachdem es zum Start der Australien-Serie auf Dive-NEWS.net nach Sydney ging, ist es Zeit das Tor Australiens zu verlassen. Zumindest ein kleines Stück weit. Denn raus aus Sydney bedeutet rein in die Blue Mountains…
So beginnt der Reportage zweiter Teil, der nun auf dem Taucherportal veröffentlicht wurde. Der schönen Form halber wollte ich es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'dsc_0029.JPG','800','585');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_0029.JPG"><img height="183" width="250" border="1" alt="dsc_0029.JPG" title="dsc_0029.JPG" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.dsc_0029.JPG" /></a>Nachdem es zum Start der Australien-Serie auf Dive-NEWS.net nach Sydney ging, ist es Zeit das Tor Australiens zu verlassen. Zumindest ein kleines Stück weit. Denn raus aus Sydney bedeutet rein in die Blue Mountains…<br />
So beginnt der Reportage zweiter Teil, der nun auf dem Taucherportal veröffentlicht wurde. Der schönen Form halber wollte ich es nicht bei einem einzelnen Beitrag belassen, wenn eine Serie angekündigt wird. Das ist nun mal nicht meine Art. Weitere Teile zu dem Thema wird es allerdings von mir an jener Adresse nicht mehr geben – auch nicht, wie bei diesem Mal unter Pseudonym. Die weiteren angedachten Teile, bei denen es um das traumhafte Queensland in Australien gehen sollte, werden dafür an anderer Stelle publiziert. Doch dazu später mehr, nun erst einmal weiter mit der Reportage…<br />
<a id="more-900"></a><br />
<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'dsc_0295.JPG','800','532');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_0295.JPG"><img height="166" width="250" border="1" class="alignleft" title="dsc_0295.JPG" alt="dsc_0295.JPG" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.dsc_0295.JPG" /></a>Es dauert nur eine kurze Fahrzeit, um die Großstadt weit hinter sich zu lassen und einzutauchen in eine Landschaft, die so weitläufig ist, dass noch immer jedes Jahr ein paar Unbelehrbare den Weg zurück in die Zivilisation verpassen. Das riesige Sandstein-Plateau, in welches Flüsse tiefe Täler gegraben haben, wirkt wie eine Kulisse aus Tolkiens Herr der Ringe, weiter abseits der Taucherpfade kann man sich kaum befinden. Und dennoch sind die Blue Mountains jeden Besuch wert. Eine begleitete Wandertour durch die verschiedenen Vegetationszonen ist ein Muss. Mit geschultem Auge und eingängigen Beschreibungen durch den Guide, erlebt man die Flora und Fauna deutlich intensiver. Neue Erkenntnisse zu geologischen Besonderheiten und eine andere Sichtweise auf die Giftigkeit von Schlangen inklusive. Kein Wunder, dass sich viele Künstler hier niedergelassen haben. Hier findet man Ruhe von der Hektik der Großstadt Sydney.</p>
<p><span style="font-weight: bold"><a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'dsc_0339.JPG','800','532');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_0339.JPG"><img height="166" width="250" border="1" class="alignleft" title="dsc_0339.JPG" alt="dsc_0339.JPG" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.dsc_0339.JPG" /></a>Vom Gebirge in die Wein-Oase</span><br />
Weiter nördlich an der Küste entlang wartet das Hunter Valley mit erlesenen Weinen und kulinarischen Köstlichkeiten auf. Sehr betuchte Australier nehmen den privaten Hubschrauber, um aus dem heimischen Domizil in Sydney zum speisen hierher zu kommen. Ein paar Stunden Fahrt ist das Weingebiet namens Hunter Valley schon entfernt, aber ein Besuch ist mehr als lohnenswert. Nicht nur, wenn man mit dem Privat-Heli auf der Wiese neben dem Restaurant landet, kritisch beäugt von nervösen Kängurus. Denn es gibt nicht nur leckere Weine zu probieren, auch spannende Lebensgeschichten werden mit serviert. So, wie die von Jörg Gartelmann. Der gebürtige Deutsche ging vor knapp 60 Jahren mit seinen Eltern nach Australien. Er wurde Flugzeugingenieur und arbeitete auch etliche Jahre in München. Doch dann zog es Gartelmann zurück nach Australien. 30 Jahre in der Computerbranche und einen Herzanfall mit anschließendem Bypass später, kaufte er ein Weingut und spricht nun mit aller nötigen Gelassenheit über organische Produktion und ökologischen Ansatz. Eine spannende Lebensgeschichte und seine Weine sind ein Genuss.<br />
<br style="font-weight: bold" /><span style="font-weight: bold"><a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'dsc_0266.JPG','532','800');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_0266.JPG"><img height="250" width="166" border="1" alt="dsc_0266.JPG" title="dsc_0266.JPG" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.dsc_0266.JPG" /></a></span><span style="font-weight: bold">Regenwald und endlose Strände</span><br />
Immer weiter nach Norden, dem Äquator entgegen. Täuscht es oder wird es wirklich wärmer? Viel Zeit darüber nachzugrübeln bleibt nicht. Denn die North Coast bietet eine faszinierende Mischung von Neuem und Altem – hier trifft die weltweit größte Fläche subtropischen Regenwalds auf von urzeitlichen Vulkanen geformte Gebirge. Die Great Dividing Range, im Deutschen gern auch als Großes Australisches Scheidegebirge bezeichnet, trennt den subtropischen Ostteil mit Regenwald und endlosen Stränden von dem höher gelegenen, trockenen Land, das weiter im Westen irgendwann nur noch als Outback bezeichnet wird.<br />
Eine glitzernde Küste mit schier endlosen Stränden bietet Surfspaß, Möglichkeiten zur Walbeobachtung, verspielte Delfine und verschiedenste Wasservögel. Eine inspirierende Umgebung lockt kreative Menschen an: Künstler, Schriftsteller und Musiker. Farbenfrohe regionale Feste bieten Kunst und Handwerk, Drachen, Kristalle und lokal angebautes Obst und Gemüse im Überfluss. Hier kann man es sich gut gehen lassen. Und natürlich auch Tauchen. Der „Solitary Islands Marine Park“ vor der Küste bei Coffs Harbour bietet ausgezeichnete Möglichkeiten zum Gerätetauchen inmitten vielfältiger Unterwassernatur an der North Coast.</p>
<p><span style="font-weight: bold"><a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'pict0037.JPG','628','600');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/pict0037.JPG"><img height="239" width="250" border="1" alt="pict0037.JPG" title="pict0037.JPG" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.pict0037.JPG" /></a>Byron Bay – östlichster Zipfel Australiens</span><br />
Zahllose „Naturwunder“ befinden sich im üppigen „Hinterland“ und an den glitzernden Stränden dieser Region. 100 Meter hohe Wasserfälle stürzen in den Dschungel hinab. Immer möchte man verweilen an diesen magischen Orten. Doch der nächste wirkliche Stopp heißt Byron Bay, ein Schmelztiegel von Surfkultur, alternativer Lebensphilosophie und hedonistischem Genuss. In Byron lockt aber auch das Abenteuer – Kajak fahren, Schnorcheln, Tauchen oder eine Fahrt mit dem Heißluftballon. Hier, am östlichsten Punkt Australiens ist alles möglich, sind für Viele morgendliche Jogaübungen eher die Regel als die Ausnahme. Beim Dinner stolpert man schon mal in eine Unterhaltung mit einem Koch, der natürlich auch Surflehrer ist. Kurzerhand ist man für den nächsten Tag verabredet und erlebt in den Wellen eine wahre Entschädigung für den, aufgrund schlechter Sichtbedingungen, abgesagten Tauchgang.<br />
Weiter geht es an der Ostküste Australiens Richtung Norden. Wer die gesamte Küste abzufahren plant, sollte reichlich Zeit mitbringen. Dafür sind endlose einsame Strände garantiert. Zumindest bis in den Städteverbund, der sich Gold Coast nennt. Hierzu gehören Städte wie Surfers Paradise. Ja, eine Stadt mit diesem Namen gibt es wirklich. Und dabei handelt es sich bei „Surfers“ nicht gerade um ein verträumtes Surfer-Örtchen. Hochmodern präsentiert sich die Stadt, mit einem Panorama, das eher an Miami erinnert als an das wenig bevölkerte Queensland.<br />
<br style="font-weight: bold" /><span style="font-weight: bold"><a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'dsc_0052.JPG','800','532');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_0052.JPG"><img height="166" width="250" border="1" class="alignleft" title="dsc_0052.JPG" alt="dsc_0052.JPG" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.dsc_0052.JPG" /></a>Q1 Tower – der höchste Blick zurück</span><br />
Das höchste Gebäude in Surfers Paradise ist der Q1 Tower. Er ist sicherlich das markanteste Gebäude am Platz mit seinen 323 Metern und schon von weit her zu erkennen. Der Q1 Tower ist nicht nur das zur Zeit höchste Gebäude Australiens, sondern auch das höchste Wohngebäude der Welt. Hier kann es schon einmal passieren, dass einem tropfnasse Surfer begegnen, die sich umständlich ihren Hausschlüssel in Form einer Chipkarte aus der Badehose nesteln. Während man noch den Eingang zum Skydeck in 230 Metern Höhe sucht, verschwindet der Surfer erschöpft im Fahrstuhl Richtung Wohnung. Ganz klar, jetzt geht es auf das Skydeck, von dem man einen schönen und weiten Blick über die gesamte Region hat. Man kann sich hier auch gut vorstellen, was für einen herausragenden Blick der Surfer in seiner Wohnung etwas weiter unten so täglich vor Augen hat. Ein stiller Stoßseufzer sei bei dem Gedanken verziehen.<br />
<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'external-1.jpg','800','530');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/external-1.jpg"><img height="166" width="250" border="1" alt="external-1.jpg" title="external-1.jpg" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.external-1.jpg" /></a>Das pompös verspielte Interieur des Versace Hotels bringt einen anschließend auf andere Gedanken. Auf dem Weg hierher, irgendwo südlich von Surfers Paradise, waren die Reifen des Wagens gleichmäßig über den Asphalt gerollt. Von einer Grenze war nichts zu spüren. Auf der Karte aber markiert ein dicker Strich die Grenzlinie zwischen New South Wales und Queensland. Und Tauchen in Queensland ist eine andere Geschichte…</p>
<p><span style="font-weight: bold">Weitere Informationen und Tipps:</span><br />
<a target="_blank" href="http://www.bluemts.com.au/">Blue Mountains </a><br />
<a target="_blank" href="http://www.visitvineyards.com">Winery</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.thebyronatbyron.com.au/">Byron Bay</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.palazzoversace.com/">Surfers Paradise</a><br />
<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'etihad.jpg','800','533');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/etihad.jpg"><img height="167" width="250" border="1" class="alignleft" title="etihad.jpg" alt="etihad.jpg" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.etihad.jpg" /></a>Etihad ist die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, sie ist 2009 bei den World Travel Awards mit dem Preis „Worlds leading Airline“ ausgezeichnet worden.<br />
Etihad fliegt zweimal täglich ab Frankfurt und täglich ab München nach Abu Dhabi.<br />
Die Verbindungen nach Sydney sind wie folgt: 11 x Woche Frankfurt – Sydney – Frankfurt (via Abu Dhabi), täglich ab München nach Sydney und zurück (via Abu Dhabi). Außerdem fliegt Etihad von Frankfurt und München über Abu Dhabi nach Melbourne sowie über Abu Dhabi und Singapur nach Brisbane.</p>
<p>Text &#038; Fotos: Frank Dornberger
</p>
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		<title>Eine Idee zum Nachmachen: Wasser sparen auf der Tauchbasis</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ 	Jeder aufgeklärte Taucher weiß, wie die empfindlichen Korallenriffe samt Bewohner durch ordentliche Tarierung, Clean-Up Days und Öko-Tourismus verantwortungsbewusst geschützt werden. Reicht das als Beitrag zum Umweltschutz für eine Tauchbasis? Gerade an größeren „Taucherumschlagplätzen“ wohl eher nicht!

Nicht nur in der Wüste Ägyptens ist Frischwasser ein knappes Gut. Aber gerade hier tummeln sich etliche Taucher, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'p1000900.JPG','800','600');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/p1000900.JPG"><img height="188" width="250" border="1" class="alignleft" title="p1000900.JPG" alt="p1000900.JPG" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.p1000900.JPG" /></a>Jeder aufgeklärte Taucher weiß, wie die empfindlichen Korallenriffe samt Bewohner durch ordentliche Tarierung, Clean-Up Days und Öko-Tourismus verantwortungsbewusst geschützt werden. Reicht das als Beitrag zum Umweltschutz für eine Tauchbasis? Gerade an größeren „Taucherumschlagplätzen“ wohl eher nicht!<br />
<a id="more-891"></a><br />
Nicht nur in der Wüste Ägyptens ist Frischwasser ein knappes Gut. Aber gerade hier tummeln sich etliche Taucher, die meinen, ihre Ausrüstung nach jedem Tauchgang einer Grundreinigung unterziehen zu müssen. Liter um Liter wird so mehrmals täglich das kostbare Nass aus den Auswaschbecken in den Abfluss gespült. Je größer die Basis, desto mehr Wasser versickert.<br />
Die Subex Tauchbasis im Mövenpick Resort El Quseir bedient täglich bis zu 120 Taucher. Übersetzt heißt das, es wurden pro Tag 3.600 bis 4.000 Liter Wasser allein durch die Reinigung in den Auswaschbecken verbraucht.<br />
<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'p1000899.JPG','800','570');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/p1000899.JPG"><img height="178" width="250" border="1" alt="p1000899.JPG" title="p1000899.JPG" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.p1000899.JPG" /></a>Dem Unternehmen Subex hat dieser Zustand zu schaffen gemacht. Wer mit seiner Öko-Bucht und dem besonderen Riffschutz, mit der selbst limitierten Anzahl an Tauchern pro Tag, mit dem Engagement bei der HEPCA und der El Quseir Charta wirbt, musste einfach eine Lösung für die unverhältnismäßig große Menge an produziertem Schmutzwasser finden.<br />
Es erschien der Tauchbasis zu wenig, die Gäste dazu anzuhalten das Basiseigene Mietmaterial nicht nach jedem Tauchgang zu reinigen, sondern dieses am Ende des Urlaubs den Mitarbeitern zu übergeben, die dann ohnehin die Reinigung – genau einmal - durchführen. Deshalb wurde das Reinigungssystem neu überdacht. Das Material wird nun über einer Wanne nur noch abgebraust und aufgehängt. Niemand geht mehr auf die Suche nach dem eigenen Tauchanzug in der Tiefe eines Auswaschbeckens.<br />
Nach einer Testphase von drei Monaten steht für die Basisbetreiber nun fest: „Am Ende wird das erreicht, was oberstes Ziel war: Die Reduktion des täglichen Wasserverbrauchs. Um über 50% an der Auswaschstation selbst und um über ein Fünftel für die gesamte Tauchbasis. Es kann so einfach sein, ein bisschen Etwas für unseren blau-grünen Planeten zu tun.“</p>
<p><a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'p1000903.JPG','800','600');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/p1000903.JPG"><img height="188" width="250" border="1" alt="p1000903.JPG" title="p1000903.JPG" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.p1000903.JPG" /></a>Das Tauchcenter im Mövenpick reinigt fortan in zwei schlanken, von jeweils beiden Seiten zugänglichen Frischwasser-Auswaschstationen. Diese Säuberungsanlagen sind unterteilt in drei Abschnitte: Einen für Regulator und Masken, einen für Jackets und einen für Tauchanzüge. Der Trick ist nicht, die Materialien einzuweichen, sondern diese nur kurz abzubrausen. Dafür hängen Kleiderbügel zum Aufhängen und Frischwasserduschen über jedem Abschnitt. Dies ist außerdem viel hygienischer als die Auswaschbecken-Methode. Alles in allem also eine gute Idee für die tausenden Tauchcenter weltweit, und ein „must have“ für diejenigen, die im Wüstenklima abtauchen. Und wer wäscht seinen Anzug oder Regulator schon gerne in den verdünnten Überbleibseln aus dem Tauchanzug des Vorgängers?
</p>
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		<title>Alarmstufe Rot im Mittelmeer</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ 	Die Tiere und Pflanzen im Mittelmeer sind stärker bedroht als in jedem anderen Meer der Welt. Davor warnen Wissenschaftler des &#8220;Census of Marine Life&#8221; in der Zeitschrift PloS ONE. Im bisher umfangreichsten Bericht über die derzeitige Artenvielfalt in allen Meeren der Welt listen sie die Bedrohungen der Natur und ihre jeweilige Bedeutung auf. &#8220;Stärker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'mediterranian_sea_1661811e_3899124n.jpg','800','585');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/mediterranian_sea_1661811e_3899124n.jpg"><img height="183" width="250" border="1" alt="mediterranian_sea_1661811e_3899124n.jpg" title="mediterranian_sea_1661811e_3899124n.jpg" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.mediterranian_sea_1661811e_3899124n.jpg" /></a>Die Tiere und Pflanzen im Mittelmeer sind stärker bedroht als in jedem anderen Meer der Welt. Davor warnen Wissenschaftler des &#8220;Census of Marine Life&#8221; in der Zeitschrift PloS ONE. Im bisher umfangreichsten Bericht über die derzeitige Artenvielfalt in allen Meeren der Welt listen sie die Bedrohungen der Natur und ihre jeweilige Bedeutung auf. &#8220;Stärker als alle anderen Meere leidet das Mittelmeer an Lebensraumverlust, Überfischung, Umweltverschmutzung und invasiven Arten&#8221;, erklärt Ron O&#8217;Dor, US-Koordinator des Census.<br />
<a id="more-886"></a><br />
<strong>Zielort für Fremdlinge </strong><br />
Noch gehört das Mittelmeer zu den Paradiesen des Planeten, was die Artenvielfalt betrifft. 16.845 verschiedene endemische Lebewesen sind hier bisher erforscht, vom Einzeller bis zu Schildkröten und Blauflossen-Thunfisch. Mehr gibt es nur in den Meeren Australiens, Japans und Chinas. Die Forscher schätzen allerdings, dass 75 Prozent der Tiefseearten des größten geschlossenen Meeres noch immer unbekannt sind. &#8220;Viele Lebewesen dürften verschwinden noch bevor sie entdeckt werden&#8221;, so O&#8217;Dor.</p>
<p>Düster bewerten die Experten die derzeitige Situation, da das Mittelmeer von vielen Problemen zugleich bedrängt wird. Akut ist etwa die Gefahr der Eindringlinge, die einheimischen Tieren und Pflanzen den Lebensraum nehmen. &#8220;637 Arten oder vier Prozent aller Lebewesen im Mittelmeer sind Invasoren. Das ist mehr als dreimal so viel als im europäischen Atlantik, in dem es die zweitmeisten invasiven Arten gibt&#8221;, betont der Experte. Besonders Mollusken, Krustentiere und Fische kommen mit Tankern etwa über den Suez-Kanal und bringen bestehende Ökosysteme aus dem Gleichgewicht.</p>
<p><strong>Fischerei längst nicht mehr nachhaltig </strong><br />
In der Umweltverschmutzung nimmt das Mittelmeer innerhalb der 25 untersuchten Meere Platz drei hinter dem Chinesischen Meer und dem Golf von Mexiko ein. Dazu hat etwa die dichte Besiedlung der Anrainerküsten geführt sowie die 200 Mio. Touristen, die pro Jahr ans Mittelmeer kommen. Pestizide der Landwirtschaft und industrielle Chemieabfälle sind ein weiteres Problem. Sie schädigen die Wasserqualität, zerstören Ökosysteme wie Seegraswiesen und Korallenriffe und führen in manchen Regionen wie etwa der Adria zu Sauerstoffmangel sowie zur giftigen Algenblüte.</p>
<p>Die schlechteste Bewertung geben die Forscher dem Mittelmeer jedoch auch für die Überfischung. Das prominenteste Beispiel dafür ist der atlantische Blauflossentun, der im Mittelmeer laicht. Nachdem dieser Räuber in Europa beinahe ausgerottet ist, breiten sich andere Tiere wie etwa Quallen explosionsartig aus und schädigen damit bestehende Nahrungsketten oder auch den Tourismus.</p>
<p><strong>Artenschutz noch ernster nehmen </strong><br />
&#8220;Das Mittelmeer braucht mehr als alle anderen Meere drastische Maßnahmen des Artenschutzes, um nicht in Zukunft einen Großteil seiner Lebewesen zu verlieren&#8221;, warnt der US-Forscher. Denn mit dem Klimawandel sind steigende Wassertemperaturen und Versauerung des Wassers bereits vorprogrammiert. Tiere und Pflanzen, die kalte und tiefe Wasserschichten bevorzugen, hindert die natürliche Begrenzung des Mittelmeers, weiter nach Norden auszuweichen. &#8220;Das kann tödlich enden&#8221;, so O&#8217;Dor. (pte)</p>
<p>Foto: Wikimedia
</p>
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		<title>Klimaanlage der Erde läuft heiß</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ 	Achtzehn Grad Celsius und Nieselregen. So sieht es heute in Berlin aus. Nicht wirklich die hochsommerliche Hitze, die man Anfang August eigentlich erwarten würde. Doch man muss das noch nicht einmal das Langzeitgedächtnis strapazieren, um sich an die letzte Hitzeperiode zu erinnern. Und die war nur ein kleiner Ausblick auf die Zukunft. Neue Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'260-pre_50158_01.jpg','800','600');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/260-pre_50158_01.jpg"><img height="188" width="250" border="1" class="alignleft" title="260-pre_50158_01.jpg" alt="260-pre_50158_01.jpg" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/08/.thumbs/.260-pre_50158_01.jpg" /></a>Achtzehn Grad Celsius und Nieselregen. So sieht es heute in Berlin aus. Nicht wirklich die hochsommerliche Hitze, die man Anfang August eigentlich erwarten würde. Doch man muss das noch nicht einmal das Langzeitgedächtnis strapazieren, um sich an die letzte Hitzeperiode zu erinnern. Und die war nur ein kleiner Ausblick auf die Zukunft. Neue Daten zur Erhöhung der globalen Temperatur vom ‘Goddard Institute for Space Studies‘ der NASA zeigen, dass die erste Hälfte des Jahres 2010 das wärmste Halbjahr der letzten 130 Jahre war. Die Temperatur lag 0,7 Grad Celsius über dem Durchschnittswert.<br />
<a id="more-884"></a><br />
„Nur weil der Klimawandel auf der politischen Tagesordnung augenblicklich nicht ganz oben steht, hat er nicht aufgehört, zu existieren“ erklärt Regine Günther, Leiterin Klima- und Energiepolitik der Umweltorganisation WWF Deutschland. „Die globale Erwärmung schreitet dramatisch  voran.“<br />
Aktuelle Daten zeigen einen langfristigen Trend zu erhöhten Temperaturen der Meeresoberfläche im tropischen Atlantik und Golf von Mexiko, der auch durch den Anstieg der Treibhausgase-Konzentration in der Atmosphäre verstärkt werde. Beunruhigend sei insbesondere die Rekordtemperatur der Meeresoberfläche im tropischen Atlantik. Durch die Energie der warmen Oberfläche könnte eine der schlimmsten atlantischen Hurrikan-Perioden bevorstehen, befürchten Experten.<br />
Wer sich als Taucher nun freut, dass er in Zukunft mit einem dünneren Neoprenanzug unterwegs sein, mag damit zwar recht haben, aber die Flora und Fauna leidet eher unter den höheren Temperaturen. Um die Welt vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels zu bewahren und die globale Temperaturerhöhung unter der Gefahrenschwelle von zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten zu halten, würden klare Maßnahmen und Ziele benötigt. Diese fehlen jedoch nach wie vor. So würden die bisher von den einzelnen Ländern angebotenen Minderungsziele zu einer Erwärmung um mehr als drei Grad Celsius führen.  „Nicht nur Europa muss endlich seiner historischen Verantwortung gerecht werden und sein Minderungsziel bis 2020 auf 30% erhöhen. Auch die USA müssen nicht nur die vor ihrer Haustür stattfindende Ölkatastrophe bekämpfen, sondern endlich auch ihre CO2-Emissionen drastisch senken“, fordert Regine Günther.</p>
<p>Foto: Michel Gunther / WWF-Canon
</p>
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		<title>Schwarzbrot auf Reisen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	Da macht sich der gemeine Deutsche auf die Reise in die exotischsten Länder der Welt, um fremde Kulturen und andere Lebensweisen kennenzulernen, und dann das: In jedem vierten Reisekoffer landet mindestens ein Paket deutsches Brot. So viel Platz möchte ich mal zur Verfügung haben, bei der ganzen Technik, die auch gern mal das eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'rike_pixelio.jpg','800','600');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/07/rike_pixelio.jpg"><img height="188" width="250" border="1" alt="rike_pixelio.jpg" title="rike_pixelio.jpg" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/07/.thumbs/.rike_pixelio.jpg" /></a>Da macht sich der gemeine Deutsche auf die Reise in die exotischsten Länder der Welt, um fremde Kulturen und andere Lebensweisen kennenzulernen, und dann das: In jedem vierten Reisekoffer landet mindestens ein Paket deutsches Brot. So viel Platz möchte ich mal zur Verfügung haben, bei der ganzen Technik, die auch gern mal das eine oder andere Kilo wiegt. Aber verstehen kann ich es dennoch sehr gut. Mehr als 60 Prozent der Reisenden aus Deutschland vermissen das liebgewonnene Grundnahrungsmittel bei einem Trip ins Ausland, 26 Prozent sogar so sehr, dass sie es gleich einpacken und mitnehmen. <a id="more-882"></a><br />
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Hotelbuchungsportals Hotels.com unter rund 550 deutschen Nutzern. Aber das ist längst nicht das einzige Stück Heimat, dass sich in vielen Koffern wiederfinden lässt.</p>
<p><strong>Aspirin, Brot und Currywurst</strong><br />
Sollte man sein Gepäck versehentlich mal mit dem eines anderen Reisenden verwechseln, hat man Glück, wenn es ein Landsmann war. Denn der Deutsche an sich sorgt im Urlaub gern für alle Eventualitäten vor und verstaut viele nützliche und wohl bekannte Dinge im Gepäck. Ganz oben auf der Liste deutscher Urlaubs-Importe steht Aspirin. Kaum ein Reisender (82 Prozent) verlässt die Heimat ohne das bekannte Schmerzmittel. Generell scheint eine gesunde Skepsis in Sachen Medikamenten aus dem Ausland bei den Befragten zu herrschen, denn die Reiseapotheke wird meist von zu Hause mitgebracht. Auf Platz zwei der beliebtesten Heimatimporte liegt Schwarz- und Roggenbrot (26 Prozent), gefolgt von Kosmetika und Sonnenschutzmittel (18 Prozent), Instant-Kaffee (14 Prozent) und – man mag es kaum glauben – Currywurst (drei Prozent).<br />
Foto: Rike / pixelio.de
</p>
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		<title>Bedrohte Fluss-Giganten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ 	Was sind die letzten Tauchabenteuer der Welt? Es gibt sicher eine Vielzahl von Dingen, die man sich da als Taucher in den wildesten Träumen ausmalt. Tauchen im Mekong gehört wahrscheinlich nicht dazu. Der Hauptgrund dürfte in der intensiven Nutzung der Lebensader des kontinentalen Südostasiens liegen. Die Sichtweiten gelten als indiskutabel. Und dennoch: Mit 1200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'hi_112652a.jpg','800','496');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/07/hi_112652a.jpg"><img height="155" width="250" border="1" alt="hi_112652a.jpg" title="hi_112652a.jpg" class="alignleft" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/07/.thumbs/.hi_112652a.jpg" /></a>Was sind die letzten Tauchabenteuer der Welt? Es gibt sicher eine Vielzahl von Dingen, die man sich da als Taucher in den wildesten Träumen ausmalt. Tauchen im Mekong gehört wahrscheinlich nicht dazu. Der Hauptgrund dürfte in der intensiven Nutzung der Lebensader des kontinentalen Südostasiens liegen. Die Sichtweiten gelten als indiskutabel. Und dennoch: Mit 1200 Fischarten gehört der Mekong zu den fünf artenreichsten Flüssen der Welt.</p>
<p>Hier könnten Taucher auf faszinierende Giganten des Süßwassers treffen. Von den zehn größten Süßwasser-Fischen der Welt kommen allein vier Vertreter im südostasiatischen Mekong-Fluss vor. <a id="more-880"></a></p>
<p>Darunter der Riesen-Stachelrochen, der mit bis zu 600 Kilogramm Gewicht und bis zu fünf Metern Länge die Maße eines Kleintransporters besitzt und als der größte Süßwasserfisch der Welt gilt. Oder der 350 Kilogramm schwere Mekong-Riesenwels, der sich als reiner Vegetarier ausschließlich von Wasserpflanzen ernährt. „Der Mekong-Strom ist ein Fluss der Superlative. Hier leben mehr riesige Süßwasser-Fische als in jedem anderen Strom der Erde“, sagt Petr Obrdlik, Mekong-Experte bei der Umweltschutzorganisation WWF.<br />
Tauchen mit diesen Giganten: Vermutlich ein atemberaubendes Erlebnis der ganz besonderen Art. Doch nicht nur schlechte Sichtweiten verbannen dieses Erlebnis ins Reich der Unmöglichkeit. Nun sind die Riesenfische im Mekong von Staudämmen bedroht.<br />
Nach einer neuen WWF-Untersuchung sind die Giganten im Mekong durch den geplanten Bau von elf Staudämmen im Unteren Mekong extrem gefährdet. Denn Fische von dieser Größe seien schlichtweg nicht in der Lage, so große Flussbarrieren wie etwa Staudämme zu überwinden. Somit würden wichtige Wanderrouten unterbrochen und die Laichgründe nicht mehr erreichbar.</p>
<p><strong><a onfocus="this.blur()" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'hi_112651a.jpg','800','497');return false" href="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/07/hi_112651a.jpg"><img height="155" width="250" border="1" class="alignleft" title="hi_112651a.jpg" alt="hi_112651a.jpg" src="http://www.frado-media.de/wp-content/uploads/2010/07/.thumbs/.hi_112651a.jpg" /></a>Stachelrochen und Riesenwels: Vier der größten Süßwasser-Fisch der Welt schwimmen im Mekong.</strong></p>
<p>„Sollten die geplanten Dämme tatsächlich realisiert werden, könnte das mittel- bis langfristig zum Kollaps der Populationen führen”, warnt WWF-Experte Obrdlik. Dabei stünden die Mekong-Giganten stellvertretend für ein ganzes Ökosystem, neben zahlreichen wandernden Fischarten seien auch die seltenen Irawadi-Flussdelfine von den geplanten Wasserkraftwerken bedroht. Solange nicht geklärt sei, wie sich die geplanten Staudämme auf die Vorkommen der Fisch-Giganten und das gesamte Mekong-Ökosystem auswirkten, fordert der WWF ein Bau-Moratorium. Davon würden nach Angaben der Umweltschutzorganisation nicht nur die Riesenfisch und Flussdelfine profitieren, sondern auch die 320 Millionen Menschen, die entlang des Mekongs lebten. Denn Landwirtschaft und Fischerei seien maßgeblich auf einen vitalen und fruchtbaren Mekong angewiesen.<br />
Besonders den Damm in der Sayabouly Provinz in Laos, dessen Planungsverfahren am weitesten voran geschritten ist, bewertet der WWF kritisch. Sollte der Damm tatsächlich gebaut werden, wäre dies für den Mekong-Riesenwels eine Katastrophe. Die Fischart steht bereits heute auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion und gilt als vom Aussterben bedroht. Daneben wären auch der Vielfrass-Haiwels, ein Raubfisch der auch vor Hühner- oder Hundekadaver nicht zurückschreckt, und der Siamesische Riesenkarpfen in ihren Beständen gefährdet.</p>
<p>Fotos: Zeb Hogan / WWF-Canon
</p>
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