Über den großen Teich und wieder zurück – trotz Webseiten, E-Mailadressen, Kontaktformularen, Mobiltelefonen und so weiter – es ist nicht immer einfach Absprachen zwischen zwei Kontinenten zu organisieren. Doch wo ein Wille ist, da ist zumeist ja auch ein Weg und so konnte Christian Redl in der ZDF-Sendung “Natürlich Steffens!” nicht nur erklären, wie man richtig atmet und vor allem, dass er es bis zum letzten Atemzug auch weitermachen würde. In dem Talk-Format „für Spannendes, Unterhaltendes, Wissenswertes und Kurioses“ wurden die Erfahrungen des Freitauchers auch mit Filmmaterial von mir aus der Höhle Angelita in Mexiko belegt.
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Es ist mal wieder soweit: In der Ostsee hat sich ein riesiger Algenfilm gebildet, der sich über 1600 km in der Länge und 190 km in der Breite erstreckt. Rund 377.000 Quadratkilometer der Wasseroberfläche in der Ostsee sind derzeit von einer Schicht aus Blaualgen bedeckt, eine Fläche, die größer als Deutschland. Der aktuelle Algenfilm ist der größte, der seit 2005 in der Ostsee beobachtet wurde. Die Schicht aus Blaualgen zieht sich derzeit von Finnland bis in die Pommersche Bucht und nordwestlich von Rügen hin. In den deutschen Küstengewässern sind besonders das Achterwasser/Oderhaff und der Strelasund betroffen.
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Vor ziemlich genau 25 Jahren, im Juli 1985, entdeckte der Amerikaner Mel Fisher das Wrack einer Spanischen Galeone. Nur 56 Kilometer vor der Küste Floridas war das Schiff im September 1622 während eines Hurrikans gesunken. Heute erfüllt das Mel Fisher Museum mit seinem „Atocha Dive Adventure“ Taucherträume: Für 2500 US Dollar haben passionierte Freizeittaucher die Möglichkeit, ein professionelles Bergungsteam bei der Suche nach Schätzen in dem Wrack zu unterstützen. Jeder neue Fund, der von den Teilnehmern gemacht wird, kommt dem Museum zugute, wird jedoch mit einem bereits katalogisiertem Artefakt im Wert von bis zu 2.500 US Dollar belohnt.
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Die letzten anderthalb Jahrelang fokussierte sich mein berufliches Interesse auf den Aufbau des Taucherportals Dive-NEWS.net. Und das nicht ohne Grund, denn es gab viel zu tun. Denn bei Projekten, die erst im Entstehen sind, gibt es keine geregelten Arbeitszeiten. So musste das neugegründete Online-Magazin mit redaktionellem Inhalt bestückt werden, der vorher recherchiert, organisiert, redigiert und publiziert werden wollte. Die Redaktion musste aufgebaut, die journalistische Richtung bestimmt und die Multimedialität einer ‚Web 2.0-Plattform‘ genutzt werden. Den größten Anreiz stellte sicherlich die Möglichkeit dar, ganz neue Wege zu finden, um die Themen rund um den Tauchsport auf innovative Weise zu präsentieren.
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Viele Reisende vergessen die Schönheit Kaliforniens auch unter der Wasseroberfläche zu suchen. Auch wenn hier nur eine kleine 5 Megapixel Knipse mit automatischer Videofunktion zum Einsatz kam, was die mangelhafte Auflösung erklärt, kann man doch ein paar Eindrücke dieser atemberaubenden pazifischen Unterwasserwelt gewinnen.
Ein besonders schönes Plätzchen das zu tun, ist gar nicht weit vom tobenden Leben in Greater Los Angeles entfernt. Auf der nur 35 Kilometer entfernten Insel Santa Catalina ist Schluss mit der Glitzerwelt Hollywoods, Megastaus und Superstars sind nicht existent. Dafür gibt es auf der felsige Insel im Pazifik etwas, die es an der gesamten kalifornischen Küste en masse gibt – der Kelp.
[Video]
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Ein Architektur-Projekt plant mit einem so genannten „Recycled Island“ den Ozean von Müll zu befreien. Hirngespinst, fixe Idee oder Problemanalyse mit Weitblick und innovativem Lösungsansatz? Die Frage ist noch nicht abschließend geklärt. Aber die gewaltigen Massen an Plastikabfällen im großen Pazifischen Garbage Patch, dem schwimmenden Müllstrudel zwischen Hawaii und der US-Westküste, könnten alsbald verschwinden. Das holländische Architektenteam WHIM unter der Leitung von Ramon Knoester will direkt am Müllstrudel die Recycled Island - eine riesige schwimmende Insel aus Abfall - errichten. Die riesigen Müllmassen aus Plastik sollen vor Ort recycelt, zu Ponton-Elementen verarbeitet und dann als Grundlage für den Bau der schwimmenden Insel dienen.
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Was am Urlaubsort als Andenken lockte, entpuppt sich am Zoll als verbotene Ware. Denn ob Korallen, Reptil-Leder, lebende Reptilien oder Tropenholz-Schnitzereien: Der Kauf falscher Souvenirs kann zum Aussterben von Arten führen. Generell empfiehlt sich, bei exotischen Souvenirs zurückhaltend zu sein. „Wenn Sie Zweifel haben, ob für das Produkt illegal Tiere getötet oder Pflanzen gesammelt wurden, sollten sie von einem Kauf absehen“, sagt WWF-Experte Volker Homes. Auch lebende Exemplare, wie Papageien, Schildkröten, Echsen, Orchideen oder Kakteen dürften, je nach Bedrohungsgrad, gar nicht oder nur mit behördlicher Genehmigung eingeführt werden.
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Seit dem 1. Juli ist es nun schließlich soweit. Der sehr geschätzte Kollege Peter Schneider hat sich wieder in die weite Welt verdrückt. Der Profi-Filmer übernimmt die Leitung von Manta Visions, dem Video- und Foto-Center des Manta Ray Bay Resorts auf Yap. Ja, genau: Wieder einmal hat sich der nicht gerade für seinen Lokalpatriotismus bekannte Berliner in eine Ecke der Welt zurückgezogen, in der die Temperaturen ganzjährig angenehm sind.
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Der “Nationale Schnee und Eis Daten Report” (NSIDC-Report) zum Zustand des arktischen Meereis weist einen neuen Rekord-Tiefststand aus. Demnach war die Eisfläche so klein wie in keinem Juni seit Beginn der Satelliten-Aufzeichnungen 1979. Dem Report zufolge ging das Meereis im vergangenen Monat um durchschnittlich 88.000 Quadratkilometer pro Tag zurück. Der Durch-schnittswert liegt im Juni normalerweise bei etwa 53.000 Quadratkilometer täglich. Die Umweltschutzorganisation WWF sorgt sich aufgrund dieser Entwicklung über die verbliebenen Eisbär-Vorkommen im Nordpolarmeer. “Es ist kein guter Sommer für die Eisbären im Nordpolarmeer. Ihr Lebensraum schmilzt ihnen offensichtlich immer schneller unter den Pfoten weg”, sagt Volker Homes, Leiter WWF Artenschutz.
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Wer denkt, dass die Epoche der großen Entdeckungen vorüber ist, der irrt gewaltig. Denn die Unterwelt hält garantiert noch einige Überraschungen parat, die den Inhalt der Geschichtsbücher dramatisch verändern könnten. Der moderne Indiana Jones taucht in Höhlen, ist Archäologe und heißt Florian Huber…
Moderne Unterwasser-Archäologie ist Tech-Tauchen pur! Das Tauchen ist dabei „nur“ die Methode, um unter Wasser und in Höhlen seriöse Wissenschaft betreiben zu können. Leidenschaft ist dafür Voraussetzung!
Eine gehörige Portion Coolness, jahrelange Erfahrung und endlose Leidenschaft besitzen die tauchenden Archäologen der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Bernd Humberg sprach mit dem Leiter der Arbeitsgruppe für maritime und limnische Archäologie (AMLA) Florian Huber.
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